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Die Werke der Marder

Nachdem wir im letzten Jahr schon die ertse Hälfte meines Daches einer leichten Sanierung unterzogen haben, da der Marder dort oben sich häuslich eingerichtet hatte ist nun momentan die andere Seite dran. Gefunden wurden diverse Skelette von nicht gerade kleinen Tieren, Eier, Exkremente ect. Mann konnte die einzelnen Bereich fast sogar zuordnen: Toilette, Esszimmer, Wohnzimmer. Man hatte es im Dachgeschoss vor Gestank echt nicht mehr ausgehalten im letzten Jahr. Unbeschreiblich, echt.

Heute hat mich nun der Regen vertrieben. Wenn man im Haus wohnt muss man eben schauen dass man Wetterfest macht wenns anfängt zu pissen. Wobei anfangen….eigentlich regnet es momentan fast dauernd.

Nebenstehendes Bild habe ich die Tage mal gemacht. Man hätte sich einen kompletten Apatschen-Kopfschmuck (heja heja heja) anfertigen können von dem was wir da fanden.

Immerhin habe ich im letzten Winter keinerlei Billardgeräusche mehr in der Decke des Schlafzimmers gehört. So hat es sich nämlich ab und an angehört, wenn er mit Eiern durch die Gegend gerollt ist.

Offensichtlich haben wir bei der vorjährigen Aktion schon seinen Zugangsbereich wirkungsvoll verschlossen. Hurra.

Mein Rat somit an Mardergeplagte: Zugang wirkungsvoll verschliessen. Alles andere hilft nicht oder nicht lange.

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Kommentare

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Michael am :

Vor Jahren hatte ich auch dieses Haustier. Nichts half. Weder laute Radiomusik, noch Ultraschall, nichts. Das Vieh tobte sich aus, es war nicht auszuhalten, auch das Quicken der Tiere, die gerade zur Mahlzeit masakriert wurden.
Hinzu kommt, dass Marder unter Naturschutz stehen. Was half, war eine alte Lebensfalle, gespickt mit Eiern. Da konnte er nicht widerstehen.
Habe das Tier dann in der Falle ins Auto gebracht und 100 km weit über die Elbe gebracht. Die sind nämlich treu und kommen zurück, wenn man sie nicht weit genug wegbringt.
Seit dem herrscht Ruhe, aber jede Menge bestialisch stinkende Marderscheisse ist zurückgeblieben und mußte entfernt werden.

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