Skip to content

Kleiner Reisebericht

Seit fast einer Woche sind wir jetzt schon auf Kreta und ich möchte einfach mal ein paar warme Worte dazu loswerden. Das Hotel an sich ist klasse. Schön, sauber, ruhig, klasse angelegt und vor allem die Grünanlagen super gepflegt. Wenn man sich andere Hotels ansieht wie wenig grün da im zuende gehenden Reisejahr noch vorhanden ist muss man von der hiesigen Anlage schon begeistert sein.
Nach unserer Ankunft wurde uns noch ein Zimmerupgrade angeboten was wir auch gerne angenommen haben. Interessant dabei: Upgrade, Safe und Strandhandtuecher wollte man bevorzugt in bar bezahlt haben. Quittung gabs aber keine.
Unser Strandabschnitt scheint auch einer der besten hier in der Ecke zu sein, wenngleich man hier überall mit Felsen auch im Wasser rechnen muss.
Allgemein merkt man schon dass die Saison dem Ende zu geht. Abends ist auch draußen auf der Straße nur noch maessig was los und viele Hotels und einige Shops haben schon geschlossen. Unser Hotel hat ab Montag ebenfalls zu. Hoffentlich kommt der Koch noch bis zu unserer Abreise am Samstag.
Das Wetter meinte es bisher überaus gut mit uns. Lediglich gestern und heute war wegen starkem Wind und entsprechendem Wellengang an Baden im Meer nicht zu denken. So musste in den vergangenen beiden Tagen das Buch “Ostfriesenangst” daran glauben.
So lang erst mal :-)

Ps: ich wollte ein paar Bilder hochladen und hier einfügen. Scheint aber vom smartphone aus nicht zu wollen.

Wer schafft muss auch essen

Kleine Pizza gefällig? Das ist übrigends keine Familienpizza, sondern eine ganz normale grosse Pizza. Gegenüber sitzt meine Tochter mit einer “Kleinen”.
Als die Bedienung sich unserem Tisch näherte dachte ich, Sie hätte die drei Pizzen für uns alle mit dabei. Letztendlich war es nur meine.
Aber…man muss dazu sagen…die Pizza war nicht nur groß sondern auch ausgesprochen lecker. Absolut empfehlenswert und gut dass es von uns nicht so weit weg ist.

Pizzeria Rusticana in Waldrohrbach

Kuchen

Kleiner Fund auf der alten Festplatte. Die Torte wurde mir mal zum Geburtstag kredenzt. Viele Jahre schon her, aber immer noch in guter Erinnerung.

Mein Freund der Baum

Im Jahres des Herren 1985 n.Ch. pflanzte mein Vater, anlässlich meiner Konfirmation im Jahre 1984 einen Baum auf dem freien Platz neben dem Kirchtum in unserer Gemeinde. Ich kann mich noch sehr schwach daran erinnern, er meinte wohl es sei ein Mammutbaum. Dieser wuchs und gedieh auch kräftig, wie man es von einem solche Baum auch erwartet. In einem Jahr zwischendurch als uns der Jahrhundertsommer Spass und Sorgen bereiten musste mein Vater kräftig Hand anlegen und tüchtig giessen, da die Spitze des Baumes schon braun und kahl zu werden drohten. Aber auch davon erholte sich der Baum wieder.
2004 starb mein Vater relativ überraschend und seither war gerade auch der Baum ein Zeichen des Gedenkens für mich und meine Familie. Zumal er auch immer in Sichtweite meiner Wohnung stand. Ich schaute also täglich darauf.

Man hörte im letzten Jahr schon unter der Hand so einige Gerüchte. Der Baum solle weg. Die Wurzeln würden das Fundament der Kirche beschädigen. Der Baum in seiner Grösse stelle “den Kirchturm als Wahrzeichen in den Schatten”. So in der Art jedenfalls. Nie was konkretes, nie hat auch jemand der Kirchengemeinde mal mit meiner Mutter gesprochen die natürlich auch sehr emotional mit dem Baum verbunden war und der Kirchengemeinde immer zur Verfügung stand, wenn es darum ging das komplette Kircheninventar während der Renovierung irgendwo sicher und trocken abzustellen.

Vor der FällungNach der FällungDie Reste

Am 17.09.2012 fuhren wir morgens zur Baustelle und ich wunderte mich warum ein grosser Kran und sonstige Fahrzeuge an der Ecke der Kirche parkten. Als wir gegen Mittag zurückkehrten sah ich dann den Grund. Der Mammutbaum war dem Erdboden gleichgemacht und das emotionale Gefüge vieler Personen, mich eingeschlossen, schwer aus dem Gleichgewicht gebracht.
Natürlich schlug das Thema noch ein paar mittelhohe Wellen innerhalb der Dorfgemeinschaft. Aber weg ist weg. Deswegen möchte ich hier auch nicht mehr nachkarten…sondern einfach für mich und meine Familie diese Geschichte zur Erinnerung ins Netz stellen.
R.i.P.

Laufen 2

Link zu Maps

Name: 14.02.2012
Art der Aktivität: Laufen (Straßenuntergrund)
Beschreibung: -
Gesamtstrecke: 4,25 km (2,6 Meile/n)
Gesamtzeit: 26:27
Zeit in Bewegung: 25:59
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 9,65 km/h (6,0 Meile/h)
Durchschnittliche Geschwindigkeit in Bewegung: 9,82 km/h (6,1 Meile/h)
Maximale Geschwindigkeit: 18,09 km/h (11,2 Meile/h)